TIPP!
NEU
Spar-Guthaben
Spar-Guthaben
ab CHF 27,00
Rosalie
Rosalie
CHF 2,79
pro Minute aus dem Festnetz
0901-777120
Amalia
Amalia
CHF 2,79
pro Minute aus dem Festnetz
0901-777121
Maria
Maria
CHF 2,79
pro Minute aus dem Festnetz
0901-777122
Katrin
Katrin
CHF 2,79
pro Minute aus dem Festnetz
0901-777123
Noah
Noah
ab CHF 2,79
pro Minute aus dem Festnetz
0901-777124
Rene
Rene
CHF 2,79
pro Minute aus dem Festnetz
0901-777125
Carsten
Carsten
CHF 2,79
pro Minute aus dem Festnetz
0901-777126

Tarot am Telefon

Herzlich Willkommen auf unserer „Tarotseite“, wir freuen uns, dich begrüßen zu dürfen. Dieses umso mehr weil wir durch deinen Besuch wissen, dass du Antworten auf bestimmte Fragen suchst. Fragen die dich sehr beschäftigen, wenn nicht sogar belasten. Weil damit für dich Entscheidungen anstehen, die deine Zukunft beeinflussen. So fragst du dich zum Beispiel

  • Liebt er oder sie mich wirklich?
  • Haben wir eine gemeinsame Zukunft?
  • Ist mein Partner wirklich treu?
  • Soll ich mich von meinem Partner oder meiner Partnerin trennen?
  • Werde ich jemals einen Partner finden, der mich nicht enttäuscht?
  • Soll ich meine neue Bekanntschaft vertiefen?
  • Werde ich meine Arbeitsstelle verlieren?
  • Werde ich wieder einen neuen Job finden?
  • Wann wird es mir finanziell wieder besser gehen?

 

Mit diesen und ähnlichen Fragen stehst du nicht alleine. Gerade in unserer Zeit, die scheinbar von sozialen Medien, Community-Plattformen und Blogging-Diensten beherrscht wird, sind Werte wie Treue, Liebe und Ehrlichkeit allzu oft nicht mehr das, was sie einmal waren. Auch der technologische und strukturelle Wandel unserer Gesellschaft stellt immer mehr Arbeitsplätze in Frage. Umso mehr kommen dabei Dinge zum Tragen, die es schon seit Jahrhunderten und Jahrtausenden gibt und wohl immer mehr geben wird. Wie auf kaum etwas anderes trifft dieses auf Tarot zu. So rankt sich um den Ursprung des Tarot die Legende, dass es vor tausenden Jahren in Ägypten entstanden sei. Damals soll das Reich vor einer großen Bedrohung gestanden haben. Daher kamen die Weisen und Seher des Landes zusammen und beratschlagten, wie das jahrtausendalte Wissen für die der Nachwelt vor seiner Vernichtung bewahrt werden konnte.

Der Vorschlag, dieses Wissen in Form von Hieroglyphen in die Steine der Pyramiden einzumeißeln fand keinen Anklang, da auch die stärksten Mauern von Menschenhand geschaffen werden und damit vergänglich sind. Daher einigte man sich darauf, das gesamte Wissen in Spielkarten zu hinterlegen, denn man war sicher, dass die Menschen bis in alle Ewigkeit der Faszination und der Leidenschaft von Kartenspielen verfallen sind. So sollen dann aus dem Wissen Ägyptens die Symbole des Tarots entstanden sein. Dieses ist natürlich nur eine Legende, wenn auch der Ursprung des Tarot wahrscheinlich tatsächlich im alten Ägypten zu suchen ist. Hier war es ein Kartenorakel, mit dem eingeweihte Priester versuchen, die Zukunft zu deuten – ähnlich wie im Griechenland der Antike mit dem berühmten Orakel von Delphi. Später waren es dann die Mauren, die das Tarot nach Europa brachten. Während es beim „einfachen“ Volk schnell als Spiel beliebt wurde, fand es in Fürstenhöfen neuerlich seinen Niederschlag als Orakel.

Hierzu haben die Okkultisten und esoterischen Philosophen des frühen Mittelalters beigetragen, indem sie Tarot zu dem machten, was es tatsächlich ist: ein Ratgeber, der dem Fragenden, Wissbegierigen und Hilfesuchenden die Möglichkeit eröffnet, auf Grundlage der Vergangenheit und Gegenwart etwas über seine Zukunft erfahren. Damit eröffnet sich dem Ratsuchenden die Möglichkeit, das „Warum“ seiner aktuellen Lebenssituation zu deuten, gegebenenfalls sein Verhalten zu ändern, die richtigen Entscheidungen zu treffen und damit auf seine Zukunft Einfluss zu nehmen.


Tarot - Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft fließen ineinander

Es ist für einen Ratsuchenden leider nicht damit getan, das Legen von Tarotkarten zu lernen und deren Symbole deuten zu können (wie dieses geht, erfährst du in einem späteren Abschnitt). Entscheidend ist vielmehr, dass derjenige, der die Tarotkarten legt, seine energetischen Schwingungen auf die Karten überträgt. Was ist damit gemeint? In der Metaphysik weiß man seit Albert Einstein, dass im Universum Zeit und Raum ineinanderfließen und daher Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eine Einheit bilden.

Dieses war übrigens schon den Sehern und Schamanen längst vergangener Zeit bekannt, wenn sie dieses natürlich nicht wissenschaftlich begründen konnten. Auch weiß man heute, dass jede scheinbar feste Materie - und damit auch ein Mensch - physikalisch gesehen nichts anderes ist, als manifestierte Energie. Diese Energie entspringt im Universum und fließt nach dem körperlichen Tod als Energie wieder in das Universum zurück. Demzufolge hat jeder Mensch ein durch die Energien des Universums geschaffenes individuelles Energiefeld. In diesem sind alle Informationen seines Lebens enthalten und zwar das Erlebte, das Gegenwärtige und das, was er in Zukunft erleben wird, sofern er nicht seine individuelle Gegenwart ändert.


Hilfe durch unsere Tarot Magier und Seher

Bei den meisten Menschen ist dieses Energiefeld tief in ihrem Unterbewusstsein begraben und bleibt der aktiven Wahrnehmung verschlossen. Damit ist es ihnen auch nicht möglich, ihre energetischen Schwingungen auf die Tarotkarten zu übertragen. Dieses ist jedoch unseren Magier und Seher von Esoterika möglich. Durch ihre angeborene telepathische und seherische Gabe, die sie durch jahrelanges meditatives Training noch verstärkt haben, vermögen sie es, die energetischen Schwingungen des Rat- und Hilfesuchenden über dessen Aura aufzunehmen und diese dann auf die Karten zu übertragen.

Hierdurch werden die Karten so gelegt, dass sie sowohl Antworten auf die Fragen geben als auch Hinweise, wie die individuelle Zukunft beeinflusst werden kann. Hierdurch wird zwar der Lauf der Zukunft in seiner Gesamtheit nicht geändert, denn diese ist mit einem großen Fluss vergleichbar, der unaufhaltsam ins Meer fließt. Aber für den Einzelnen kann Tarot zu der Bereitschaft führen, durch sein Verhalten seine gegenwärtige Situation zu ändern und damit seine Zukunft individuell zu gestalten.


Wie ist Tarot per Telefon möglich?

Dass eine Tarotlegung durch das Telefon möglich ist wird dadurch begründet, dass das Energiefeld des Menschen keine eigene Masse hat. So weiß man aus der Quantenphysik, dass alle Elementarteilchen, so also auch ein Elektron, ihre Masse erst durch eine Wechselwirkung mit den sogenannten „Gottesteilchen“ erhalten. Dieses wurde in 2012 durch das Europäischen Kernforschungszentrum CERN bei Genf erstmalig nachgewiesen. Für masselose Teilchen wiederum gibt es keine räumliche Beschränkung. Somit wird das Energiefeld eines Menschen von seiner Aura aus auch über Telefon übertragen.

Hinzu kommt - und dieses ist ein ganz wesentlicher Effekt - dass die elektronischen Frequenzen eines Telefons noch die Energieströme verstärken, die der Anrufer über seine Aura ausströmt. Dieses führt dazu, dass Tarot am Telefon noch wirksamer ist, als es bei einer persönlich anwesenden Sitzung der Fall ist. Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass ein telefonisches Tarot nicht nur unabhängig von der räumlichen Entfernung durchgeführt werden kann, sondern auch unabhängig von Wetter und Tageszeit, dann spricht auch dieses für eine telefonische Kartenlegung. So sind unsere Magier und Kartenleger über 24 Stunden hinweg für dich erreichbar. Dabei wirst du schon bei dem ersten Anruf merken, dass sie Freund und Helfer in einem sind.

So wirst du bei ihnen keine standardisierten Antworten bekommen, wie dieses leider bei den unzähligen gleichermaßen inkompetenten wie unseriösen Kartenlegern der Fall ist, sondern Antworten auf ganz konkrete Fragen erhalten. Mit denen kannst du neue Kraft schöpfen, deine Ungewissheit beenden und deine Zukunft beeinflussen.


Grundlagen des Tarot

Tarotkarten bestehen aus 78 Karten, die in zwei Gruppen eingeteilt werden und zwar in die „Großen Arkana“ und in die „Kleinen Arkana“. Der Begriff Arkana steht im lateinischen für „Geheimnis“, was wiederum für die Karten bezeichnend ist. Die „Großen Arkana“ beinhaltet 22 Bildkarten, die in ihrer zeichnerischen Form alle Geheimnisse des Lebens darstellen. Dabei weisen die Bilder in ihrer Sinnbildlichkeit alle übergeordneten Situation des Lebens auf. Gemeint damit sind große Ereignisse und wichtige Lebensabschnitte. Die Karten der „Kleinen Arkana“ beziehen sich auf aktuelle Situationen im Leben. Dabei symbolisiert jede Karte - sowohl die der großen als auch der kleinen Arkana - eine eigene Grundbedeutung.

Trotzdem müssen sie immer in ihrer Gesamtheit betrachtet werden. Erst dadurch ergibt sich die wahre Bedeutung. Diese hat mehr Gewicht, als die Grundbedeutung einer einzelnen Karte. Auch kann sich die Bedeutung der Karten durch den Einfluss der Fragestellung (die energetisch von der Aura des Fragenden auf die Karten übertragen wird) ändern. So kann zum Beispiel ein und die gleiche Karte bei unterschiedlichen Frageschwerpunkten (zum Beispiel Fragen nach Liebe, häuslicher Veränderung, berufliche Zukunft usw.) zu unterschiedlichen Aussagen führen. Auch das Umfeld, in dem die Karte bei der Legung auftaucht, hat seine Bedeutung. So kann sich die ursprünglich positive Aussage einer Karte dann ins Negative umkehren, wenn sie in Verbindung mit „schlechten“ Karten liegt. Diese kann sich wiederum dann ändern, wenn eine Karte auf dem Kopf liegt.

 

Kartensätze und Decks des Tarot

Ein zusammengehöriger Tarot Kartensatz wird als „Deck“ bezeichnet. Dabei haben sich im Laufe der Jahrhunderte weit über hundert verschiedene Deck-Variationen entwickelt, die sich vor allen durch ihre esoterischen und spirituellen Grundzüge unterscheiden. Beispiele hierfür sind Kabbala, IGing und Runen. In allen Decks fließen jedoch astrologische Elemente ein. Auch finden sich in vielen Decks in den jeweiligen Symbolen und Bildern die philosophisch-kulturellen Einflüsse der vergangenen Jahrhunderte.

Dieses macht sich vor allen in der künstlerischen Gestaltung der Bilder bemerkbar. Trotz diesem hat sich jedoch der seit dem frühen Mittelalter bestehende Bildbestand in seiner Grundform erhalten. Auch haben die vielen verschiedenen Decks zum Teil unterschiedliche esoterisch-spirituelle und magische Erklärungen. Dabei kommt dem „Rider-Waite-Tarok“, dem „Crowley- Tarot“ und dem „Marseille-Tarot“ die größte Bedeutung zu.

 

Raider-Waite Tarot

Das Rider-Waite-Tarot ist nach dem Amerikaner Arthur Edward Waite (1857 - 1942) benannt, der in spirituellen Kreisen als Mitglied des „Order oft he Golden Dawn“ (Orden der Goldenen Dämmerung) bekannt ist. Waite erstellte um 1910 bestimmte Kartenmotive, welche die Bilder und Symbole der Tarots verständlicher machten. So bestehen die Motive des Rider-Waite-Tarots aus klaren, einfachen und plakativen Bildern. Diese werden durch symbolische Szenen innerhalb der Zahlenkarten noch zusätzlich erhellt. Nicht zuletzt dieser besseren Verständlichkeit ist es zu verdanken, dass das Raider-Waite Tarot das weltweit bekannteste und gebräuchlichste Tarot Deck ist.

Rider Waite Tarot


Crowley Tarot

Die Bilder und Symbole des Crowley Tarot gelten als die mystischsten und geheimnisvollsten aller Decks. Geschaffen wurden diese von dem britischen Okkultisten Aleister Crowley (1875 - 1947), der dem Freimaurerorden „Ordo Templi Orientis Dawn“ angehörte. In den Symbolen finden sich spirituellen Motive aus der Welt der Magie und Astrologie wieder, die allesamt durch ihre außergewöhnliche Intensität bestechen. Sie sind letztendlich ein Spiegelbild mystischer Traditionen wie die des Kabbala und der Rosenkreuzer.

Crowley Tarot


Marseille Tarot

Das Marseille Tarot verdankt seinen Namen einer alten Kartenmanufaktur aus der Stadt Marseille in Frankreich. In dieses Deck fließen Bilder und Symbole mittelalterlicher Holzstiche ein. Dabei sind alle Motive ausschließlich in den Farben blau, rot, gelb und grün koloriert. Diese Farben stehen für die vier Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde, die das „Sein“ alles Lebens darstellen und schon seit ewigen Zeiten für ein bestimmtes Verhaltensmuster der Menschen stehen.
Um welche Tarot Decks es sich auch handelt so bestehen sie doch alle aus den insgesamt 78 Karten der „Großen Arkana“ und der „Kleinen Arkana“.

Marseille Tarot


Die Großen Arkana 

Die 22 Symbolkarten der Großen Arkana zeigen - wie bereits geschildert - große Ereignisse und wichtige Lebensabschnitte an. Dabei hat jede Karte einen speziellen Sinngehalt, der dann die Deutung zu der Position in dem Lege-Schema erlaubt. Letztendlich sind es aber in zeichnerischer Form ausgedrückte Elemente der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft, die unser Leben beeinflussen. Die Bilder starten mit der römischen Ziffer Nummer 0 = der „Narr“ und enden mit der Nummer XXI = die „Welt“. Im Folgenden die einzelnen Kartenbilder und deren übergeordnete Bedeutung.

Arkana


Die Kleinen Arkana


Die Karten der „Kleinen Arkana“ tragen den alltäglichen Situationen im Leben Rechnung. Dabei bestehen die 56 Karten der Kleinen Arkana aus Zahlen (viermal zehn Karten) und Hofkarten (viermal eine Karte). Unter Zahlenkarten versteht man hierbei die Werte As bis Zehn, die Hofkarten sind König, Königin, Ritter und Page. Diese haben insofern einen symbolischen Charakter, indem sie einen bestimmten Menschentyp verkörpern. Auch repräsentieren sie die vier Elemente Feuer (durch König und Ritter), Wasser (durch die Königin), Luft (durch Ritter und Page) und Erde (durch Königin und Page). Das Prinzip der Farben entspricht dem Prinzip von normalen Kartenspielen, sie unterscheiden sich jedoch von diesen durch die Symbole in Form von Schwertern, Kelche, Münzen und Stäbe. Dabei symbolisieren die Schwerter das Element die Luft, die Kelche das Element Wasser, die Stäbe das Element Feuer und die Münzen das Element Erde.

 

Kartenbilder der Kleinen Arkana


Die nachfolgenden Ausführungen beschränken sich der Übersicht halber auf die Hofkarten. Diese symbolisieren jede für sich eigene Aussagen, die dann innerhalb der zehn Zahlenkarten weitere Differenzierungen beinhalten. Diese erhalten jedoch erst ihren Wert, wenn sie in Verbindung zu den Karten der Großen Arkana stehen.


Die Schwerter (Element Luft)

Die Karten der Schwerter stehen für Mut, Kraft, Verstand und Intellekt, die für einen Lebenserfolg stehen. Aber Vorsicht: wenn sie umgekehrt liegen, kann der Lebenserfolg durch Täuschung und Betrug gefährdet werden.


Die Kelche (Element Wasser)

Die Karten der Kelche stehen für Emotionen und Gefühle, also die Attribute, die für zwischenmenschliche Beziehungen stehen. Aber Vorsicht: wenn sie umgekehrt liegen, dann können diese Beziehungen durch Neid und Missgunst zerstört werden.


Die Stäbe (Element Feuer)

Die Karten der Stäbe stehen für Wille und Kraft. Mit der daraus entspringenden Energie können private und berufliche Erfolge erzielt werden. Aber Vorsicht: wenn sie umgekehrt liegen, können alle Erfolge wieder durch Unehrlichkeit in Frage gestellt werden.


Die Münzen (Element Erde)

Die Karten der Münzen stehen für Intelligenz und abstraktes Denkvermögen. Mit diesen können vor allen finanzielle Angelegenheiten im positiven Sinne beeinflusst werden. Aber Vorsicht: wenn sie umgekehrt liegen, können sie auch für Gier und Korruption stehen.


Legesysteme im Tarot

Es gibt im Tarot eine Vielzahl von Legesystemen. Allen ist jedoch gemeinsam, dass jede Karte entsprechend seines Platzes eine mit diesem verknüpfte Bedeutung hat. Allerdings muss man wissen, dass das Tarot zwar eine Vielzahl an Legetechniken kennt, doch nicht alle Tarot Legesysteme die gleichen Fragen beantworten können. Dieses heißt, dass die Legesystem nicht auf alle Fragen und Themenstellungen wie zum Beispiel Liebe, Partnerschaft, Familie, Beruf, Finanzen etc. gleichermaßen anwendbar sind. Somit bedarf es erfahrene Kartenleger die in der Lage sind, das jeweils zu der jeweiligen Fragestellung richtige Legesystem auszuwählen. Wenn die Antworten zudem zukunftsgerichtet sind, muss der Kartenleger auch über eine seherische Gabe verfügen. In der Summe also Attribute, die unseren Seher von Esoterika eigen sind.


Bekannte Legesysteme

Im Folgenden nun die fünf am häufigsten angewandten bekanntesten Legesysteme, Bei diesen handelt es sich um das „Legen mit drei Karten“, um den „Kompass“, um das „Kreuz“, um das „Keltische Kreuz“, und um das „Liebesorakel“. Mit den ersten drei Systemen können kleinere Fragen wie zum Beispiel Tagesvorhersagen beantwortet werden. Wenn es um umfangreichere Fragestellungen geht, sollte das „Keltische Kreuz“ zur Anwendung kommen. Für Fragen aus den Bereichen Liebe und Beziehung stellt das System des Liebesorakels (das an die Legung des Kreuzes angelehnt ist) das ideale Legesystem dar.
Legen mit drei Karten

Filter schließen
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Zuletzt angesehen