Exorzismus - Ritual um das Böse auszutreiben

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Dir steht jemand nahe von dem du glaubst, dass er von einem negativen Wesen besessen ist? Bei dem alle Anzeichen darauf hindeuten, dass sich in ihm das Böse manifestiert hat? Oder in dir wächst von Tag zu Tag mehr die Befürchtung, dass etwas unerklärlich Böses versucht, auf dich Einfluss zu nehmen? Dabei lastet besonders die Ungewissheit wie ein großes Gewicht auf dir, ob es sich um tatsächlich um einen Dämonen handelt. Ein Dämon, der versucht von dir oder dem dir Nahestehenden Besitz zu ergreifen. Hier sollst du wissen, dass wir von Esoterika an deiner Seite sind.

Wir lassen es nicht länger zu, dass du dich in deiner Ungewissheit quälst. Wir setzen alles daran, dich oder den, für den du Hilfe suchst, von dem Dämonen zu befreien - egal in welcher Form sich dieser versucht zu verkörpern. Wir vermögen es, dem Bösen (z. B. Satan, Dämon, Dibbuks, Dschinns, zerstörerischer Geist, Orisha, Loa) die Stirn zu bieten, ihm entgegen zu wirken, dich oder die andere Person von ihm zu befreien. Unsere erfahrenen Exorzisten treten in eine direkte Kommunikation mit dem Bösen und setzen ihr ganzes spirituelles Vermögen dazu ein, ihn zu bekämpfen und zu vertreiben.

Hier musst du aber zunächst einmal wissen, dass du nicht alleine zu den Betroffenen und / oder Hilfesuchenden gehörst, denn spirituelle Studien haben gezeigt, dass jeder zweite Mensch im Laufe seines Lebens einmal in seinem Leben von negativen Wesen beeinträchtigt bzw. angegriffen wird. Ein solches geschieht schon seit Jahrtausenden. So sind Exorzismen nicht nur von der katholischen Kirche, dem Judentum und dem Islam seit ihren Frühzeiten belegt und bis heute durchgeführt, sondern finden sich bereits in der Antike. Als Beispiel seien babylonische Keilschrifttafeln aus Mesopotamien zu nennen. Auf diesen finden sich Texte, die zum Exorzismus verwendet wurden. Mit ähnlichen Texten haben sich in auch Schamane und Druiden aus germanischer und keltischer Zeit in den Dienst ihrer Stämme gestellt.

Die Anzeichen einer Besessenheit

Für die Bekämpfung des Bösen durch Exorzismen ist es zunächst einmal ausschlaggebend, wer das „Böse“ ist, das versucht von einem Menschen Besitz zu nehmen oder dieses bereits geschafft hat. Dieses kann nicht nur der Satan selbst sein, mag man ihn nun Teufel oder Luzifer nennen, sondern auch ein Dämon. So werden im Neuen Testament die Herkunft und der Ursprung der Dämonen beschrieben. Damit gibt man auch indirekt dem Wissen der vorchristlicher Völker und der Naturvölker recht. Schon die Seher dieser Völker wussten, dass sich das Böse auch in Form von negativen Energien in einen Menschen eindringen kann.

Auch kann dieses sogar durch schwarze Magie herbeigeführt werden. Aber was ist zu tun? Hilfreich ist das Wissen der katholischen Kirche um das Erkennen einer Besessenheit. Dieses ist im „Rituale Romanum“, einem 400 Jahre alten Regelwerk der katholischen Kirche, beschrieben. Besessene Menschen können demnach in fremden Sprachen sprechen oder diese verstehen Sie können auch weit zurückliegende und geheimnisvolle Ereignisse offenlegen. Sie reagieren mit Flüchen, Verwünschungen, und Tobsuchtanfällen auf Kontakt mit Weihwasser, Kruzifixe und Heiligenbilder, tragen mitunter Zeichen und Wunden auf dem Körper, haben eine Neigung zum Selbstmord und hassen Heilige, die Jungfrau Maria sowie die Kirche insgesamt. Diese seinerzeit beschriebenen Symptome sind auf unsere heutige Zeit übertragen worden.

Dabei muss jedoch sicher sein, dass die betreffende Person tatsächlich vom Bösen oder Dämonen besessen ist und nicht etwa an einer psychischen Erkrankung leidet. Grundsätzlich geht aber die Kirche bis heute davon aus, dass die Besessenheit ein abgeschlossener Akt ist und keine Vorstufen hat. Aus der Esoterik weiß man hingegen, dass das Böse in Form von negativen Energien oft lange braucht, um sich endgültig in einem Menschen zu manifestieren. So können auch bestimmte Symptome wie zum Beispiel andauernde Müdigkeit, ständiges Kältegefühl, starke negative Emotionen starke oder panikartige Angstzustände, Depressionen und Stimmungsschwankungen auf den Versuch eines Dämonen hinweisen, in einen Menschen einzudringen. Hier ist es dringend zu empfehlen, sich bereits in diesem Stadium einem unserer erfahrenen Exorzisten von Esoterika anzuvertrauen, um einen völlige Besitznahme durch das Böse zu verhindern.

 

Konventioneller Verlauf eines Exorzismus

In der christlichen Welt sind Exorzismen durch Vorgaben reguliert. Dabei wird zunächst einmal zwischen einem „Kleinen Exorzismus“ und einem „Großen Exorzismus“ unterscheiden. Beispiele für den Kleinen Exorzismus finden sich in den kirchlichen Sakramenten wie z. B. Taufe oder Weihen. Bei diesen soll u. a. durch Fürbitten vor dem Bösen geschützt werden. Wenn es hingegen um eine konkrete Teufel- bzw. Dämonenaustreibung geht, kommt der Große Exorzismus zur Anwendung.

Grundlage hierfür ist das bereits erwähnte „Rituale Romanum“ aus dem Jahr 1614. Hier kommen Gebete, Psalmen, Evangeliumstexte und Glaubensbekenntnisse zur Anwendung. Verstärkt werden diese Rituale durch Kruzifix, Weihwasser, Rosenkranz und Handauflegung. Im Jahr 1999 wurden die Exorzismen durch den Vatikan überarbeitet. So beginnen nunmehr die Rituale mit einer Besprengung des Besessenen mit Weiwasser. Dann folgt eine Litanei mit der Anrufung Gottes und der Fürsprache aller Heiligen. Danach wird ein Evangeliumstext verlesen, bevor der Exorzist dem Besessenen die Hände auflegt und die Macht des Heiligen Geistes anruft, um den Teufel mit gehobenem Kreuz aus ihm heraus zu treiben.

Bevor jedoch der Exorzismus beginnt, muss der Exorzist sorgfältig überprüfen, ob tatsächlich eine Besessenheit vorliegt. Um eine psychische Erkrankung auszuschließen, sollte er sich mit Ärzten und Psychiatern beraten. Auch schreibt der Vatikan mittlerweile vor, dass ein Priester nur nach Erlaubnis des zuständigen Bischofs Exorzismen durchführen darf. Diese Priester müssen „sehr sorgfältig und mit viel Klugheit ausgewählt werden“. Zu Bedenken ist hier allerdings, dass katholische Seelsorger in ihrer Ausbildung oftmals nicht auf Exorzismen vorbereitet werden. Moderner Verlauf eines Exorzismus durch Esoterika So wirkungsvoll wie der Exorzismus der Kirche auch sein kann - sofern dieser von Priestern angewendet wird die auf einen solchen geschult worden sind - so weist dieser doch drei große Schwächen auf:

  1. Alle nicht der katholischen Kirche Zugehörigen sind ausgeschlossen.
  2. Der Exorzist und der Betroffene (Besessene) müssen räumlich an einem Ort zusammen sein.
  3. Die Kräfte der Energiefelder des Universums werden ignoriert und nicht in den Exorzismus einbezogen.

 

Damit werden die Erkenntnisse der modernen Astrophysik ignoriert. Wir von Esoterika schließen niemanden aus, egal ob er einer Konfession angehört oder nicht. Wir helfen mit unserem Exorzismus jedem der Hilfe bedarf und bei uns Hilfe sucht. Auch ist es bei den von uns durchgeführten Exorzismen nicht notwendig, dass der Exorzist und der Besessene räumlich zusammen sein müssen. Hierzu muss man wissen, dass sich das Böse aus den negativen Energiefeldern des Universums manifestiert, d. h. diese negativen energetischen Schwingungen versuchen, in den stofflichen Körper eines Menschen einzudringen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Nach Glauben der Kirche ist es das Ewig Böse, das versucht, die göttliche Herrschaft an sich zu reißen. Es kann sich aber auch um eine Besessenheit handeln, die durch schwarze Magie wie zum Beispiel Voodoo, Obeah, Malocchio u. a. herbeigeführt wurde. Was aber auch immer der Auslöser sein mag, diese als absolut negativ zu bezeichnende Energie ist so stark, dass sie die schützende Aura eines Menschen mühelos durchdringen kann.

Es gilt also, die negative Energie wieder aus dem Körper des Besessenen zu entfernen bzw. hinaus zu beschwören (das Wort Exorzismus steht im Lateinischen für Hinausbeschwören). Dieses gelingt unseren Exorzisten, indem sie als Medium zwischen den Energiefeldern des Universums und der stofflichen Welt agieren. Hierzu nutzen sie ihre medialen Fähigkeiten. Mit diesen versetzen sie sich in einen speziellen Trancezustand um positive energetische Schwingungen zu erfassen und zu dem Besessenen zu lenken. Gleichzeitig gelingt es ihnen durch Rituale und Beschwörungen die negativen Energieströme zu absorbieren und ein positives energetisches Schutzschild um den Betroffenen zu legen.

Ein solches ist auch telefonisch möglich, denn die Energie des Universums kennt keine materiellen, zeitlichen und örtlichen Hindernisse. Dieses Wissen ist seit Albert Einstein in die Gesetzmäßigkeit der Physik eingezogen und wurde durch Stephen Hawking manifestiert. Hinzu kommt, dass ein Telefon die Energieströme in einem Ausmaß verstärkt, wie es kein anders Medium vermag.

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